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LandtagNiederschmetterndes Ergebnis

Es ist nicht zu beschönigen: Die SPD ist der Verlierer der Wahl. Magere 12,4% der Stimmen von gerade mal knapp über der Hälfte der Wahlberechtigten.Sowohl das Ergebnis als auch die niedrige Wahlbeteiligung müssen uns Sozialdemokraten zu denken geben.

Ich konnte in meinem Wahlkreis knapp 10% der Stimmen erringen. Insgesamt reicht es leider nicht aus, um meine Arbeit für den Saale-Holzland-Kreis und besonders die Menschen hier fortzusetzen. Ich bedauere das zutiefst, haben wir doch in den letzten fünf Jahren viel bewegen können. Ich wäre diesen Weg sehr gern weiter gegangen.

Allen Sympahtisanten, Mitstreitern, Wegbegleitern und den SPD-Mitgliedern im Kreis wünsche ich viel Erfolg bei der Umsetzung der zahlreichen Ideen und Projekte. Wir dürfen den ländlichen Raum nicht gänzlich der CDU überlassen, auch wenn es nun um ein Vielfaches schwerer wird.

Ebenso bedanke ich mich bei meinen Mitarbeiterinnen Marianne Graf, die seit 2010 mein Büro und die Arbeit im Wahlkreis leitete, und Irene Schlotter, die das Team seit April verstärkt und ergänzt hat. Den beiden wünsche ich beruflich alles Gute.

Herzlichst
Ihre Regine Kanis

Veröffentlicht von Regine Kanis am 16.09.2014

 

LandtagWahlkreiskandidaten im WK 36 stellen sich vor

Bei einer Podiumsdiskussion am 2. September stellten sich die Direktkandidaten des Wahlkreises 36 interessierten Besuchern vor, Eingeladen hatte die Stadt Dornburg-Camburg. Die Veranstaltung wurde von Dr. Schäfer und Frau Horn, beide Stadträte, moderiert.

Veröffentlicht von Regine Kanis am 05.09.2014

 

LandtagWahlen sind etwas wert

Der Werdegang der NSU-Mörderbande hat noch einmal gezeigt: Unsere Demokratie muss wehrhaft sein. Die Opfer des NSU und die Ergebnisse des Untersuchungsausschusses mahnen uns: Wir dürfen die Feinde der Demokratie nicht tolerieren.

Veröffentlicht von Regine Kanis am 04.09.2014

 

LandtagKeine Nazis in den Landtag

Regine Kanis (li.) demonstriert mit ihren Kollegen gegen Nazis vor dem Landtag.

Die NPD wollte am 17. Juli eine Demonstration vor dem Landtagsgebäude in Erfurt als Wahlkampfauftakt nutzen. Die Abgeordneten der Fraktionen und die Mitarbeiter des Landtages machten ihnen einen Strich durch die Rechnung.

Veröffentlicht von Regine Kanis am 21.07.2014

 

LandtagRücktritt von Gnauck war längst überfällig

Pressemitteilung

Erfurt, den 1. Juli 2014

Rücktritt von Gnauck war längst überfällig

„Ich begrüße den Rücktritt von Staatskanzleiminister Gnauck sehr. Der war jedoch längst überfällig. Die Ministerpräsidentin hätte schon eher in ihrem Maschinenraum aufräumen müssen. Stattdessen sah sie tatenlos zu, wie ihr Minister Skandal um Skandal herbeiführte und sich aller Vorwürfe dreist mit juristischen Klauseln erwehrte. Erst als es gewaltig knatterte im CDU-Getriebe und der Druck der eigenen Reihen gefährlich anstieg, haben Gnauck und Lieberknecht die notwendigen Konsequenzen gezogen“, kommentiert Regine Kanis den heutigen Rücktritt des Staatskanzleiministers Jürgen Gnauck.

„Der häufige Wechsel bei den CDU-Spitzen in letzter Zeit, hat gezeigt, dass es Frau Lieberknecht an dem notwendigen Gespür bei der Auswahl ihres Spitzenpersonals fehlt“, ergänzt Kanis.

 

Veröffentlicht von Regine Kanis am 01.07.2014